Betroffene Wirkstoffe und Arzneimittel
| Wirkstoffname | Handelsname | Betroffene Mikronährstoffe |
| Antibiotika | Probiotika Zink |
| Wirkstoffname | Handelsname | Betroffene Mikronährstoffe |
| Antibiotika | Probiotika Zink |
| Mechanismus der Wechselwirkung | |
| Probiotika | Eine(r) Besiedlung durch pathogene Keime im Darm kann mit der Gabe von Probiotika verringert bzw. vorgebeugt werden. |
| Zink | Durch die Gabe von Zink kommt es zu einer Verbesserung der humoralen und zellulären Immunkompetenz. |
| Positive Folgen der Interaktion | Mögliche Symptome | |
| Probiotika | Darmprotektion | Dauer und Schweregrad einer antibiotikaassoziierten Diarrhoe werden verbessert. |
| Zink | Verbesserung der Antibiotikatherapie | Häufigkeit der Infektionen wird minimiert. |
| Arzneistoff | Empfohlene Supplementierung | Dosierung |
| Antibiotika | Zink | 0,5 mg/kg KG/d p.o. |
| Wirkstoffname | Einnahmemodus | |
| Antibiotika | Probiotika Zink |
Ein zeitlicher Abstand von zwei bis drei Stunden zum Antibiotikum ist dringend zu empfehlen. |
| Referenzen |
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Brooks, W. A. et al. 2004. Zinc for severe pneumonia in very young children: double-blind placebo-controlled trial. Lancet. 363(9422):1683-8. D'Souza, A. L. et al. 2002. Probiotics in prevention of antibiotic associated diarrhoea: meta-analysis. BMJ. 324(7350):1361. Gröber, U. Mikronährstoffe: Metabolic Tuning – Prävention – Therapie, 3. Auflage. Stuttgart: WVG Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2011. Gröber, U. Arzneimittel und Mikronährstoffe: Medikationsorientierte Supplementierung, 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: WVG Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2014. |