Nutrigenetik

Einführung

Definiton

Unter Nutrigenetik versteht man den Einfluss der Gene auf die Verstoffwechslung von Nährstoffen. Eine Genstelle besteht aus einem Code, einer Abfolge von 4 verschiedenen Bausteinen, hundertfach unterschiedlich aneinandergereiht. Diese Bausteine heißen Nukleotide und werden durch die vier Buchstaben C, G, T, A dargestellt. Die Kombination dieser Bausteine ergibt eine Genstelle (z.B. CAAGTGACA….). Es kommt unter anderem durch Vererbung zu einzelnen Unterschieden in diesen Kombinationen, welche single-nucleotide polymorphism (SNPs) genannt werden. Die Gene bilden die Blaupausen für viele Strukturen und Stoffe, die der Körper bildet. Eine Genstelle davon ist MTHFR, sie bildet das Enzym, das für die Folsäure-Rückgewinnung benötigt wird. 

2003_Folsaeure-Illustration_Nutrigenetik_DE_RGBEs werden verschiedene Varianten verwendet, um die betroffene Genstelle (den SNP) anzugeben, z.B. als rs-Nummer (MTHFR-677 C>T = rs1801133), die in der Forschung gebräuchlich ist und unter dieser dann die Information MTHFR-677 C>T wieder zu finden ist. Oftmals wird die Genstelle aber als MTHFR-Mutation 677 C>T oder MTHFR-Polymorphismus C677T angegeben. Die Bedeutung ist bei beiden dieselbe, die Zahl beschreibt die Position: Der erste Großbuchstabe, in diesem Fall C, beschreibt die am häufigsten vertretene, zumeist erwünschte Variante und der zweite Großbuchstabe, in diesem Fall T, die seltene Variante. Die Varianten werden als Allele bezeichnet. Da es jede Genstelle doppelt gibt, ergeben sich somit drei mögliche Kombinationen: C/C (beide Gene haben ein C an dieser Stelle), C/T (beide Gene unterscheiden sich an dieser Stelle) oder T/T (beide Gene haben ein T an dieser Stelle). Die Veränderung in diesem einzelnen Nukleotid entscheidet darüber, wie aktiv das betroffene Enzym arbeitet. Am Beispiel für MTHFR-677 C>T zeigt sich, dass sich die Aktivität des Enzyms für die Folsäurerückgewinnung, deren Blaupause MTHFR ist, stark verändert. Es sind bereits einige Genstellen erforscht und deren Auswirkungen auf den Metabolismus bzw. auf die Nährstoffe, die man zu sich nimmt. Die umgekehrte Wirkung von Nahrungsmittel auf bestimmte Gene und deren Aktivität stellt aber genauso einen wichtigen Faktor dar. Diese Auswirkungen der Wechselwirkungen werden in einigen Studien belegt. Die Ergebnisse sind als gute Anhaltspunkte zu sehen, als eine Möglichkeit, sich besser kennen zu lernen und eventuell Erklärungen für bestimmte Effekte, die man bei sich selbst beobachtet, zu bekommen.
 

Der Gentest

Der Gentest wird hauptsächlich nicht invasiv mittels Wangenabstrich durchgeführt, kann aber auch von zu Hause aus durchgeführt werden und ist deshalb mit wenig Unannehmlichkeiten verbunden. Die Zahl an Anbietern von Gentests, aber auch die Menge an Informationen und Wissen zum Thema Nutrigenetik steigt kontinuierlich. Die Test werden immer leichter zugänglich für die Bevölkerung und das Interesse besonders an Genen mit einer hohen Risiko-SNP-Häufigkeit steigt. Die Häufigkeit für das Auftreten einer seltenen Variante (Risiko SNP) innerhalb einer Bevölkerungsgruppe wird oft als Anhaltspunkt angegeben und soll die Wahrscheinlichkeit wiedergeben, selbst davon betroffen zu sein. Die Aussagekraft der Häufigkeit ist jedoch fraglich, da sie von vielen Faktoren abhängt, wie Herkunft oder Vererbungslinie innerhalb der Familie sowie potenzielle andere Umwelteinflüsse. Das sieht man an dem Beispiel MTHFR C677T. Innerhalb chinesischer Probanden in Peking zeigt sich eine Häufigkeit von 24,8 %, innerhalb chinesischer Probanden in Denver, Colorado, hingegen eine Häufigkeit von 11,9 % für das Auftreten des Risiko-Allels (T). Beide Probandengruppen stammen aus China, weisen aber unterschiedliche Risiko-SNP-Häufigkeiten auf. Möglicherweise weil sie in unterschiedlichen Umweltbedingungen leben, die genauen Gründe dafür sind aber unklar. Die Angabe zur Häufigkeit ist also sehr vage und bietet nur einen schwachen Anhaltpunkt dafür, ob jemand tatsächlich betroffen ist. Deshalb empfiehlt es sich, einen Gentest durchzuführen, um ein klares Ergebnis über die Ausprägung der eigenen Gene zu bekommen. Es werden bereits mehrere Gentests angeboten, unter anderem zur Ahnenforschung, durch die man die Rohdaten über das eigene entschlüsselte Genom bekommt. Man hat dadurch die Möglichkeit, über die rs-Nummer direkt nach einer Genstelle zu suchen und die persönliche Ausprägung der gesuchten Genstelle zu erfahren.
 

Genetische Schlüsselstellen

In den folgenden Übersichtstabellen sind bekannte nutrigenetische Schlüsselstellen aufgelistet. Sie bieten eine Auswahl an Nährstoffen deren Wirkmechanismus bereits gut erforscht und nachvollziehbar ist.
 

1) Bestimmte Genstellen und deren Auswirkung auf den Vitaminbedarf

Betroffene und zur Einnahme empfohlene Vitamine

Gen

 

rsNummer 

 

Risiko SNP

Beschreibung

 

B2, B6, B12 und Folsäure

MTHFR

 

rs1801133

 

 

 

T

 

 

Die Transmethylierung durch dieses Enzym ist reduziert, der Bedarf an Folsäure und Vitamin B6 erhöht. Dieser SNP ist mit einem erhöhten Homocystein-Spiegel assoziiert. Vitamin B2 (Riboflavin) kann die Aktivität des MTHFR-Enzyms erhöhen, weshalb eine erhöhte Aufnahme empfohlen wird. Vitamin B6 und Folsäure sollten immer gemeinsam mit Vitamin B12 eingenommen werden.

Folsäure, Methionin, Cholin

MTR

rs1805087

G

Die Transmethylierung dieses Enzyms ist reduziert. Eine reduzierte Synthese von Phosphatidylcholin und stärkere Abhängigkeit von Cholin ist mit diesem SNP assoziiert.

Folsäure, Methionin, Cholin

MTRR

rs1801394

G

Die Transmethylierung dieses Enzyms ist reduziert. Eine reduzierte Synthese von Phosphatidylcholin und stärkere Abhängigkeit von Cholin ist mit diesem SNP assoziiert.

Vitamin D,
Calcium

 

VDR

rs1544410

A

 

Die Funktion der Vitamin D-Rezeptoren ist eingeschränkt und das vorhandene Vitamin D wird in geringerem Ausmaß an den Rezeptor gebunden. Dieser SNP ist mit einer niedrigeren Calcium-Umsetzung und Knochenmineralisierung assoziiert. 

Vitamin D,
Calcium

 

VDR

rs731236

G

Die Funktion der Vitamin D-Rezeptoren ist eingeschränkt und das vorhandene Vitamin D wird in geringerem Ausmaß an den Rezeptor gebunden. Dieser SNP ist mit einer niedrigeren Calcium-Umsetzung und Knochenmineralisierung assoziiert.

Vitamin E
Coenzym Q10
Vitamin C

TXN

rs2301241

T

Thioredoxin (TXN) spielt eine wichtige Rolle im physiologischen Redoxsystem. Durch eine reduzierte Effizienz wird weniger Vitamin C und Coenzym Q10 rezykliert. Vitamin E als wichtiges Antioxidans kann zusätzlich nachteilige Effekte kompensieren.

Grüner Tee,
CBD

COMT

rs4633

T

Als Krieger-Gen bezeichnet. Verringerter Abbau von Katecholaminen wie Dopamin und Östrogen, sensitiver auf die Zufuhr von Grüntee und Cannabidiol. 
 

2) Bestimmte Genstellen und deren Einfluss auf Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel sowie der Salzsensivität

Betroffene
Makronährstoffe

Gen

rsNummer

 

Risiko SNP

 

Beschreibung

 

Fett

 

PPARG

rs1801282

G

Erhöhte Gewichtszunahme durch die Zufuhr von Fett

FTO

rs9939609

A

Erhöhte Gewichtszunahme durch die Zufuhr von Fett

TXN

rs2301241

T

Erhöhte Gewichtszunahme durch die Zufuhr von Fett

TFAP2B

rs987237

A

Erhöhte Gewichtszunahme durch die Zufuhr von Fett

TCF7L2

rs12255372

T

Geringe Auswirkung auf die Gewichtsabnahme durch eine Fett Reduktion

APOA5

rs 662799

T

Geringe Auswirkung auf die Gewichtsabnahme durch eine Fett Reduktion

Kohlenhydrate

ADRB2 

rs1042713

A

Dieser SNP ist mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Insulinresistenz assoziiert

FTO

rs8050136

A

Erhöhte Gewichtszunahme durch Kohlenhydrate

FTO

rs9939609

T

Dieser SNP ist mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Insulinresistenz assoziiert

IRS1

rs2943641

C

Dieser SNP ist mit einer signifikanten Senkung der Insulinresistenz durch Gewichtsabnahme assoziiert 

MC4R

rs17782313

T

Dieser SNP ist mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Insulinresistenz assoziiert

PCSK7

rs236918 

G

Dieser SNP ist mit einer signifikanten Senkung der Insulinresistenz durch Gewichtsabnahme assoziiert

PLIN 1

rs894160

A

Dieser SNP ist mit einer geringeren Gewichtszunahme durch die Zufuhr von komplexen Kohlenhydraten (z.B. Vollkorn) assoziiert

PNPLA3

rs739409

G

Dieser SNP ist mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für eine nicht-alkoholische-Fettleber-Erkrankung durch eine erhöhte Kohlenhydrataufnahme assoziiert 

TAS1R2           

rs35874116

G

Dieser SNP ist mit einer erhöhten Kohlenhydrat-Aufnahme und erhöhten Triglyzeridwerten im Blut assoziiert 

TCF7L2

rs12255372

T

Dieser SNP ist mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Typ 2 Diabetes assoziiert 

Eiweiß

DHCR7

rs12785878

T

Hohe Proteinanteile in der Nahrungszusammensetzung senken bei diesem SNP das Insulin stärker

FTO

rs1558902

A

Hohe Proteinanteile in der Nahrungszusammensetzung senken bei diesem SNP das Körpergewicht stärker

LCT

rs4988235

T

Hohe Proteinanteile in der Nahrungszusammensetzung erhöhen bei diesem SNP das Körpergewicht stärker und führen eher zu Übergewicht

MTNR1B

rs10830963

G

Hohe Proteinanteile in der Nahrungszusammensetzung zeigen bei diesem SNP geringere Abnehmeffekte

TFAP2B

rs987237

G

Hohe Proteinanteile in der Nahrungszusammensetzung zeigen bei diesem SNP geringere Gewichtsreduktions- und höher Jo-JoEffekte

Salz

AGT

rs699

C

Erhöhte Salzsensitivität und erhöhtes Risiko für Bluthochdruck 

GNB3

rs5443

T

Erhöhte Salzsensitivität und erhöhtes Risiko für Bluthochdruck 

ADD1

rs4961

T

Erhöhte Salzsensitivität und erhöhtes Risiko für Bluthochdruck. 
 

3) Bestimmte Nährstoffmängel und deren Einfluss auf die Gene bezogen auf die damit assoziierten Erkrankungen 

Nährstoff

betroffene Genstelle

Aktivität der betroffenen Genstelle

Assoziierte Erkrankung

Chrom-Mangel

Insulin steuernde Gene

reduziert

DMT2 

Vitamin D-Mangel

NFKBIA

reduziert

Cholin und Folat-Mangel

APOE

reduziert

Nicht-alkoholische Fettleber 

Cholin und Folat-Mangel

FOXA1

reduziert

Cholin und Folat- Mangel

FOXA2

reduziert

Cholin und Folat- Mangel

PPARGA

reduziert

Selen-Mangel

TLR2

erhöht

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

 

 

 

Selen-Mangel

ICAM1

erhöht

Vitamin A-Mangel

GATA4

reduziert

Vitamin B12- Mangel

SREBF1

erhöht

Vitamin B12- Mangel
 

LDLR

erhöht

4) Bestimmte Nährstoffe und deren positiver Einfluss auf die Gene bezogen auf die damit assoziierten Präventionen

Nährstoff

Betroffene Genstelle

Aktivität der betroffenen Genstelle

Prävention

Curcumin

MMP-9

reduziert

Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen 

 

Curcumin

MMP-13

reduziert

Curcumin

Resveratrol

EMMPRIN

reduziert

Ungesättigte Fettsäuren

NFKB1, IKBKB, MMP9, IL1B,

MAPK8, XBP1, NFKB1, MMP9, TNFA, NFE2L2, SOD1, SOD2, TXNRD1

reduziert

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

APOBR

reduziert

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

IL10, POMC, GALP

erhöht

Hohes Omega 3 zu Omega 6- Fettsäure- Verhältnis

TLR4, TNFA, IL6, CRP

reduziert

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

POMC, GALP

erhöht

Präventiv für Übergewicht

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

HCRT, MCH

reduziert

Polyphenole (Apfel)

LEP, SREBF1, PLIN

 

reduziert

Polyphenole (Apfel)

PPARGC1A, AQP7, AEBP1
 

erhöht

Epigenetik

Auch auf epigenetischer Ebene verändern Nährstoffe die Aktivität der Gene, z.B. kann das  auf Stufe der Transkription passieren.Transkription ist der Vorgang, bei dem die DNA abgelesen wird und RNA entsteht, welche eine Kopie der abgelesenen Stelle darstellt und zur Synthese von Proteinen verwendet wird. Dabei kann das Ablesen der DNA durch das Anhängen von Methyl- und Acetylgruppen erschwert werden. Dieser Vorgang wird Methylierung genannt und ermöglicht es regulativ in den Syntheseablauf einzugreifen, wodurch die Menge an Proteinen, z.B. Enzymen, Rezeptoren und anderen am Stoffwechsel beteiligten Stoffe, gesteuert wird. Im Gegensatz zu den SNP’s werden durch Methylierung also die Transkriptionsmengen, vereinfacht gesagt die Mengen an Protein, gesteuert. Diese Mengen sind durch epigenetische Adjustierungen veränderbar. Eine Regulation kann aber auch auf Ebene der Translation mittels kleiner RNA-Stückchen, den microRNA’s (miR), stattfinden. Translation ist der Vorgang, bei dem die RNA zur Synthese von Proteinen abgelesen wird. Dabei können miRNA’s den Vorgang abbrechen oder beschleunigen und somit wieder die Mengen der synthetisierten Proteine regulieren.
 
5) Bestimmte Nährstoffe und deren positiver Einfluss auf die Epigenetik, bezogen auf die damit assoziierten Präventionen

Nährstoff

Gen/miRNA

Vorgang

Aktivitätsänderung

Prävention

Polyphenole

SREBF1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Übergewicht 

 

Polyphenole

PPARGC1A

Methylierung

erhöht

Pterostilbene

FASN

Methylierung

erhöht

DHA

 

miR-192 miR-30c

Bildung

erhöht

Präventiv für Lipidämie

 

Resveratrol

miR-129

miR-328-5p

miR-539-5p

Bildung

erhöht

Resveratrol

miR-101b miR-455

Sirt1

Bildung


Aktivierung

erhöht

Entzündungshemmend

 

Curcumin

FGFR3

FZD10

GPX4

HOXD3

Methylierung

erhöht

Präventiv für Herz-Kreislauf-Erkrankungen 

Nutrigenetik und Krebs

Eines der wichtigsten Themen in der Nutrigenetik ist die Krebsprävention. Krebs ist ein äußerst komplexes Thema, bei welchemdie Zusammenhänge oft unklar sind. Deshalb haben viele Studien den Einfluss von Nahrungsmitteln auf bestimmte, bekannterweise in das Krebsgeschehen involvierte, genetische und epigenetische Bereiche analysiert, um potenziell präventive Einflüsse zu identifizieren. Die folgende Übersicht zeigt die Einflüsse ausgewählter und gut untersuchter Nährstoffe, die präventiv für Krebs wirken. 
 

Nährstoff zur Krebsprävention

Gen/miRNA

Vorgang

Aktivitätsänderung

Prävention

Olivenöl Extra Vergine

CNR1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs 

Resveratrol

BRCA-1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Brustkrebs

Resveratrol

miR-101b, miR-455

Bildung

erhöht

Präventiv für Darmkrebs

Resveratrol

Sirt1

Aktivierung

erhöht

Präventiv für Darmkrebs

EGCG

RXRA

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs

EGCG

miR-16

Bildung

erhöht

Präventiv für Krebs

EGCG

EZH2, Klasse I HDAC

Aktivierung

reduziert

Präventiv für Brustkrebs

EGCG

P53

Acetylierung

erhöht

Präventiv für Brustkrebs

Curcumin

miR-22

Bildung

erhöht

Präventiv für Pankreaskrebs

Sulforaphane

HDAC

Aktivierung

reduziert

Präventiv für Prostatakrebs

Sulforaphane

P21

Acetylierung

erhöht

Präventiv für Prostatakrebs

Genistein

P21, P16

Acetylierung

erhöht

Präventiv für Prostatakrebs

Folsäure

P16, P14, and hMLH1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs

Vitamin B1

P16, P14, and hMLH1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs

Kalium

P16, P14, and hMLH1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs

Eisen

P16, P14, and hMLH1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs

Vitamin A

P16, P14, and hMLH1

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs

Selen

VHL

Methylierung

reduziert

Präventiv für Darmkrebs

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